Homberger Snowparty lockte viele Gäste

Homberg.©Foto: privat | nh Der Tag war lang und fand auch so schnell kein Ende. Schon um 7:30 begann der Aufbau der Attraktionen. Zum Glück fanden sich zahlreiche freiwillige Helfer ein um an diesem Tag kräftig mit anzupacken. Gegen Mittag begannen dann die Schneekanonen, sehr zur Begeisterung der Kinder, die Stadt einzuschäumen. Vor einigen Angeboten entstanden lange Schlangen, wie etwa dem Human Snowball  am Marktplatz, der Rodelbahn in der Entengasse oder der riesigen Hüpfburg  in der Untergasse.

Aber auch vor den kulinarischen Angeboten wie Crêpe- und Bratwurstständen. Dass die Snowparty gerade für Kinder die Attraktion ist, bewiesen nicht nur die zahlreichen eingeschäumten Kinder, zum Teil sogar mit Kickboard oder Fahrrad, sondern auch die reinen Zahlen. Obwohl bei den Human Snowballs ständig mehrere  Bälle im Einsatz waren kamen die Helfer des Stadtmarketingvereins kaum nach, immer wieder Kinder in neue Bälle zu stopfen und diese dem Vergnügen zu überlassen als lebende Bälle über den Markt zu Rollen.

150 Kinder hat allein Laura Wenderoth in die Bälle hinein und mit Hilfe der anderen Helfer wie Alexander Weber, Dennis Lekovic, Kerstin und Lara Dersch wieder herausgeholt. Snowballdarten und Snowboarden waren weitere Herausforderungen gerade für Jugendliche und Kinder. Als dann gegen Abend die Schaumkanone vom Kirchplatz aus loslegte und der Marktplatz mit Karussell, Snowballs und vielen Kindern in der weißen Pracht versank, dazu die ersten Lichter angingen, da meinten doch viele wie Birgit Beate Seifarth, als Neuhombergerin, oder Harald Götte als Homberger Urgestein, »die Snowparty in Homberg ist doch einzigartig«. (pm)

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Dieser Artikel steht seit dem 03.11.2014 11:52 Uhr online.
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